Kongress 2009 Therapiezentrum Burgau

Kongress - Programm

Mittwoch, 30.September 2009

Zeit Foyer TZB Foyer TZB
18.00 - Welcome: Referentenempfang   "Sich Treffen" und Kongressregistration 18.00-20.00 Uhr

Donnerstag, 01.Oktober 2009

Zeit "Roma Forum"
ab 07.30 Uhr Registration
9.00 - 10.40 Kongress-Eröffnung, Ansprachen, Festakt
Chairman: T. Schaber
   
10.40 - 11.00 Eröffnungsvortrag:
Therapiezentrum Burgau: Wo stehen wir heute?
Thomas Schaber
11.00 - 11.30 P a u s e
   
11.30 - 12.00





12.00 - 12.15
Keynote Lecture
"How the body shapes the way we think" - Grundgedanken zum Konzept "embodied intelligence"
Prof.Rolf Pfeifer, Zürich



Podiumsdiskussion


 
12.15 - 13.30 M i t t a g s p a u s e
   
  Wege von Anfang an ...20 Jahre Therapiezentrum
Therapeutische Grundlagen in ihrer Entwicklung
Chairman: Reinhardt Ott-Schindele
13.30 - 16.00



Pause
15.00 - 15.15
Gespürte Interaktion - Wurzel für Wahrnehmen, Erkennen und Umwelt verändern ?
Dr. Fèlicie Affolter, Dr. Walter Bischofberger (CH)

Körper, Umwelt, Gehirn - was steuert die Bewegungen ?
Monika Pessler (D)

Interagieren in lebendiger Umwelt - wem dient Kommunikation, und worüber ?
Kay Coombes (GB)
16.00 - 17.00 Marktplatz und "Welt der Räume" mit Boris Baberkoff
18.00 Bustransfer nach Augsburg
19.00 - 23.00 Kongresshalle Augsburg
  "Spürbar mehr Leben"
Künstler und Autoren für Teilhaben mit Hirnverletzung
Lesungen hirnverletzter Autoren, Texte, Film & Lieder & mehr
 
ca. 23.15 Bustransfer nach Burgau

Freitag, 02. Oktober 2009

Zeit "Roma Forum"
 
9.00 - 9.45 Keynote Lecture
Chairman: Dr. Volker Peschke

Das Gehirn: ein Beziehungsorgan - zur Einheit von Gehirn, Organismus und Umwelt
Prof. Thomas Fuchs, Heidelberg
9.45 - 11.15 Lernen, Körper und Umwelt
Lernfeld Rehabilitation zwischen Übung und Umweltkontext
Chairman: Dr. Volker Peschke
  "Viel hilft viel ?" - Sinn und Grenzen neuronaler Plastizität, Restitution und Übung
Prof. Bruno Preilowski, Tübingen

Welche Umwelt fördert Lernen? - neuronales Wachstum in "enriched environments
PD Dr. Hubert Dinse, Bochum

Lernen in natürlichen Alltagsgeschehnissen ? - eine Herausforderung für empirische Evidenz
Prof. Ida Stockman, Michigan
11.15 - 11.30 Podiums- Plenumsdiskussion
11.30 - 11.45 P a u s e
   
11.45 - 12.45 Therapie und Outcome
Studien und Projekt des TZB
Chairman: Peter Miller

Wege aus der Klinik: - Projektergebnisse Überleitungsnachsorge
Peter Miller, Ilona Pfaudler

Langzeitrehabilitation schwerer Schluckstörungen - Projektergebnisse
Dr. Wolfgang Schlaegel

Therapieeffekte bei gespürter Interaktionstherapie im Alltag
Reinhardt Ott-Schindele, Luzia Fischer
12.45 - 13.45 M i t t a g s p a u s e und "Welt der Räume " mit Boris Baberkoff
   

W o r k s h o p s Therapiezentrum

13.30 - 16.30














14.45 - 15.00
Pause
Workshop 1 Selbstversorgung
Interdisziplinäre Rehabilitation bei Störung des Handelns in Alltagsaktivitäten
Burgauer Team 1

Workshop 2 Mobilität
Interdisziplinäre Rehabilitationbei Störung der Haltung und Bewegung
Burgauer Team 2

Workshop 3 Ernährung
Interdisziplinäre Rehabilitationbei Störung der Atmung, Nahrungsaufnahme und Stimme
Burgauer Team 3

Workshop 4 Interpersonalität
Interdisziplinäre Rehabilitation bei Störung des Sozialverhaltens, Erlebens und Handelns
Burgauer Team 4

Workshop 5 Kommunikation
Interdisziplinäre Rehabilitation bei Störung der sprachlichen und nonverbalen Verständigung
Burgauer Team 5
16.30 Klinikführung , " Marktplatz" und "Welt der Räume" mit Boris Baberkoff
ab 19.00 Kongressfest

Samstag, 03. Oktober 2009

Zeit "Roma Forum"
 
9.00 - 10.30 Arbeiten in Grenzsituationen
Rehabilitation zwischen Ethik und "Monetik"
Chairman: Dr. Berthold Lipp
  Moderierte Podiums- und Plenumsdiskussion
mit eingeladenen Gästen aus den Bereichen

- Betroffene (ehemalige Patienten)
- Angehörige
- Reha- Mitarbeiter
- Kostenträger
- Politik
- Selbsthilfe- Organisationen
- Unterstützer- und Spender
- Nachsorge-Einrichtungen
10.30 - 10.45 P a u s e
   
10.45 - 12.15 Lernen im Alltag
Interdisziplinäre Rehabilitation im TZB
Chairman: N.N.
  Falldarstellung(en) im Video
- Assessment Hirnschädigung: Körperfunktionen, Teilhabeziel und Barrieren
- Rehabilitation: vom Verständnis zum wieder selbständigen Handeln
- Fortschritte und Grenzen
Burgauer Team
12.15 - 13.30 M i t t a g s p a u s e und "Welt der Räume " mit Boris Baberkoff

W o r k s h o p s Therapiezentrum

13.30 - 16.30

14.45 - 15.00
Pause
Workshops 1 -5

wie am Freitag
16.30 Farewell